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Strom

Heute war ich am Deich. Ich war lange nicht mehr da. Es war nicht meine Idee, aber es war schön.
Als ich ankam, war es schon dunkel. Die Dunkelheit und die Ruhe legten sich wie ein großer schwerer Umhang um mich. Ich spürte, dass Du da warst. Ganz leise. Ich schwieg, genoss die Ruhe.

Das Wasser strömte langsam aber unaufhaltsam Richtung Meer. Immer weiter. Nicht auf zu halten. Hinter sich ließ es nur das plätschern der kleinen Wellen am Ufer. Unaufhaltsam, aber langsam und ruhig.

Ich legte meinen Arm um Dich. Ich sah in Dein Gesicht. Der Wind war kalt, aber nicht zu stark und mir war warm. Ich ließ meine Gedanken vom Wind davontragen. Ich schaute aufs Wasser und schwieg. Mein Kopf war frei, aber ich war nicht einsam. Ich schloss die Augen und schlief ein.

21.11.06 00:14
 


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Sonnentänzer (21.11.06 11:31)
Die Ruhe war unglaublich.
Mit dir.
Nur wir zwei auf dem Rücken des Drachen.
Er setzte uns ab und ließ uns allein um Himbeeren zu suchen.
Dein Arm um mich gelegt saßen wir da und auch mein Kopf war frei und alles war ganz zart und ruhig. Plötzlich war ich nicht mehr ganz so einsam.
Ich schloss die Augen und da waren wir immer noch.In unserm Haus.
"Ich mag das Haus." hast du gesagt.
Ich mag es auch. Sehr. Ich liebe es. Es gehört nur uns.
Für immer.
Größer.
Endlos.
Golden.
So wie wir!

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